Network - zum Nachdenken
Veröffentlicht auf 7. März 2010
1. Interessenten werden nicht ausreichend mit Wissen informieren
2. Interessenten werden angehalten, sich unbedingt einzuschreiben
3. Oft eine bedingungslose Forderung eines Downline-Aufbaues
4. Jubelseminare veranstalten, Motivationstrainings, um die Menschen an
der “Stange” zu halten.
Die Folgen:
Der Networker verhungert, der Networker ist demotiviert, weil er vor den Tatsachen steht, Menschen jetzt kontaktieren und ansprechen zu müssen, ohne dass eine ausreichende Ausbildung stattgefunden hat. Das eigentliche Problem besteht in der Frage: “Wie gewinne ich Interessenten, wie gewinne ich Kontakte, wie bekomme ich eine Kundenliste?”
Der Networker wird inaktiv. Er verliert die Lust am Networking und wechselt von einem zum anderen, in der Hoffnung, endlich eine Lösung zu erhalten.
1. Partner komplett und gezielt schulen und informieren (Spezial-Wissen)
2. Partner qualifizieren und vorbereiten (mit unseren Intensiv-Webinaren)
3. Gezieltes Kontakt-Management mit den Partnern umsetzen (Marketing)
4. Empfehlungsmarketing für geprüfte Produkte (keine „oneway“ Strategie )
5. Unterstützung bei Software-, Installations- oder Verständnisproblemen
6. Förderung der Eigenständigkeit des Partners (Selbständigkeit, keine Abhängigkeit).
Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin
Webinare zu den Themen: Traffic-System, Blog-Marketing, Internet-Marketing, Soziale Netzwerke, Qualitätsmanagement.